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Die Struktur des Vereins basiert auf zwei Standbeinen: Eines in der Westschweiz, welches schon älter ist, das andere, neu organisierte, in der deutschen Schweiz. In jeder Sprachregion befasst sich ein siebenköpfiger Regionalvorstand, gewählt durch die Generalversammlung, mit den spezifischen Geschäften und Problematiken ihrer Region. Jeder Regionalvorstand delegiert 3 Personen in den Nationalvorstand, welcher sich wiederum mit spezifischen Geschäften - hier nun jedoch auf nationaler Ebene - beschäftigt. Jeder Vorstand wird durch eine Geschäftsstelle zu 30% unterstützt, eine befindet sich in Lausanne, die andere in Aarau. Zusätzlich gibt es eine 10% zur Unterstützung des Nationalvorstandes.
Die Mitglieder treffen sich ungefähr 3-4 mal im Jahr zu einer Kommissionssitzung. Dort werden Aktualitäten der Clubs und des Musikmilieus diskutiert.
Für thematische Arbeiten und Projekte können Arbeitsgruppen gebildet und eingesetzt werden. Diese bestehen aus Interessentinnen und Interessenten der diversen Clubs und aus Mitglieder des Vorstandes.

GENERALVERSAMMLUNG
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Die Generalversammlung ist die Vereinigung aller Mitglieder von PETZI, das heisst einerseits die Kollektivmitglieder, die Clubs, andererseits die Individualmitglieder, die den Verein auf persönlicher Ebene unterstützen. Sie wählt die Mitglieder der Regionalvorstände und überwacht das Management des Vereins durch die Verantwortlichen, indem sie den Jahresbericht und die Jahresrechnung annimmt. Mit dem Bestimmen von allgemeinen Zielsetzungen und als höchste Instanz des Vereins gibt die Generalversammlung die Orientierung der Aktivitäten von PETZI an.

NATIONALVORSTAND
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Der Nationalvorstand setzt sich aus den Delegierten der Regionalvorstände zusammen. Diese treffen sich 3 bis 4 mal pro Jahr und sind für die allgemeine Leitung des Vereins zuständig. Er kümmert sich um die laufenden Angelegenheiten, die sich nicht spezifisch auf eine Sprachregion beziehen, um die Vertretung der Mitglieder in der Öffentlichkeit und gegenüber der Bundesbehörden, die internationalen Beziehungen, und um das Finanz- und Personalmanagement. Der Nationalvorstand lanciert und koordiniert Projekte auf nationaler Ebene und überprüft die Umsetzung der Entscheide in den Regionalvorständen.

REGIONALVORSTAND
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Der Verein PETZI besteht zur Zeit aus zwei Regionalvorständen, einer in der Deutschschweiz, der andere in der Romandie. Der Regionalvorstand zählt sieben Mitglieder, die von der Generalversammlung gewählt sind. Die Regionalvorstände sind für die laufenden Geschäfte in der jeweiligen Sprachregion zuständig, sie pflegen die Kontakte mit den Mitgliederclubs, organisieren die Sitzungen der Club-Kommission und verfolgen die Themen und Probleme, die von den Clubs an den Kommissionssitzungen angesprochen werden. Jeder Regionalvorstand delegiert vier seiner Mitglieder in den Nationalvorstand, wovon der/die PräsidentIn, resp. der/die VizepräsidentIn, je aus einem Regionalvorstand stammen.

GESCHÄFTSSTELLEN
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Jeder Regionalvorstand verfügt über ein professionelles Sekretariat zu 30%, eines in Lausanne, das andere in Aarau, zu welcher noch eine 10% Stelle zur Koordination des Nationalvorstandes hinzukommt. Die Geschäftsstellen sind für die administrative Unterstützung der Aktivitäten der Regionalvorstände und für die Begleitung der laufenden Geschäfte des Vereins zuständig.

Sekretariatsadressen

KOMMISSIONSSITZUNGEN
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Die Club-Kommissionen sind die regelmässigen Treffen der VertreterInnen der Clubs in der jeweiligen Sprachregion. Sie stellen die Plattform für den Informationsaustausch unter den Mitgliedern von PETZI dar, dienen als Relevatoren der Problematiken in den Clubs und helfen der gegenseitigen Unterstützung. Die aktuellen Projekte des Vereins werden dort den Clubs vorgestellt und mit ihnen besprochen.

ARBEITSGRUPPEN
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Rund um spezifischen Themen oder Problematiken, können die Regionalvorstände Arbeitsgruppen einsetzen. Diese Arbeitsgruppen sind für die Vertiefung einer besonderen Thematik oder für die konkrete Organisation eines laufenden Projekts zuständig. Sie können aus Vorstandsmitglieder, ClubvertreterInnen oder aussenstehenden ExpertInnen zusammengesetzt sein.